Absinthe, Ernest Hemingway und Oskar Wilde
Ernest Hemingway, einer der ganz großen Schriftsteller unserer Zeit, war bekennender Absinth-Trinker. Auch Oskar Wilde wird dazu gezählt, und auch er bekannte sich zu seinem Absinthkonsum.
Absinth ist eine Spirituose wie andere auch, nur dass Absinthe von einem Mythos begleitet wird. Man sagt nach dem dritten konsumierten Glas bekäme man Besuch von einer grünen Fee.
Absinthe enthält eine halluzinogene Droge, das Thujon. Es erweitert den geistigen Horizont und man kann visuelle und akustische Sinneswahrnehmungen, auch Wahnvorstellungen, haben. Jedoch liegt der heutige Thujongehalt bedeutend niedriger als zu früheren Zeiten. Er ist zudem gesetzlich beschränkt und wird auch kontrolliert.
Ernest Hemingway sagte zu seinem Lieblingsgetränk, dass „…ein Glas ersetzt die Zeitung in all den Abenden in den Cafés, und die Kastanienbäume, die jetzt in diesem Monat blühen…“. Oscar Wilde wiederum sagte zu Absinthe: „…Im ersten Stadium ist es wie ordinäres Trinken, im Zweiten beginnst Du monströse und grausame Dinge zu sehen, aber wenn Du dann weiter durchhältst, wirst Du das dritte Stadium erreichen, in dem Du die Dinge sehen kannst, die Du sehen willst, wundervolle, seltsame Dinge…“
Auch trinken und bekennen wieder viele Künstler der heutigen Zeit sich zu ihrem Absinthe Konsum. Absinth zu kaufen ist auch nicht schwer. Es ist in Szenenkneipen und anderen Szenenlokalen erhältlich. Auch Spirituosenfachgeschäfte und ausgesuchte Onlineshops führen Absinthe in ihrem Angebot. Absinthe bestellen ist Online auch sehr einfach. Einfach einen Absinthe Shop ansurfen und den Warenkorb füllen. Daten eintippen und warten bis der Briefträger klingelt…