Accessoires – die wichtigsten Utensilien für eine Braut
Dass bei einer Hochzeit was Geliehenes, was Blaues, was Altes und was Neues zu der Grundausstattung einer Braut gehören muss ist hinlänglich bekannt. Doch was ist was? Das Blaue ist meiste in Strumpfband, welches der Braut Glück bringen soll in der Ehe. Das Neue ist meistens das Brautkleid. Denn welche Braut will schon ein getragenes Kleid zur Hochzeit haben. Dann haben wir noch was Geliehenes, hier gibt es unzählig viele Möglichkeiten, dass sich eine Braut was leihen kann.
Vielleicht von einer guten Freundin eine Spange für die Haare oder der Haarschmuck, den man sich vom Friseure ausleihen kann. Dann braucht man schließlich noch was Altes. Und hier greifen viele Bräute zum Brautschmuck der Uroma zurück. Die Tradition, dass der Schmuck schon vielleicht seit Jahrhunderten in Familienbesitz ist, und immer an Hochzeiten von Kindern, Kindeskindern und deren Kindern getragen wird, gibt es bei ganz vielen Familien.
Der Brautschmuck ist also das weitaus wichtigste Accessoire einer Braut. Denn schließlich soll nicht nur das Kleid aufwändig und auffällig sein. Der passende Brautschmuck dazu ist unerlässlich. Er verleiht der Braut in ihrem gesamten Erscheinungsbild noch das gewisse Extra. Sicherlich sind für den schönsten Tag im Leben einer Braut noch viele andere Dinge wichtig und entscheidend, aber die Wahl des passenden Kleides und des dazu passenden Brautschmuckes sind unumgänglich. Denn das ist alles das, was die anderen von einer Braut als erstes sehen. Und wie gesagt: Keine Braut darf bei der Hochzeit die vier wichtigsten Sachen vergessen: Was Altes, was Neues, was Geliehenes und was Blaues. Dann steht einer glücklichen Ehe nichts mehr im Wege.