Jeanskleider - Her mit dem kleinen Blauen!
25. Februar 2011 – 10:01

Die Zeiten, als Frau niemals in Hosen und erst recht nicht in Jeans in der Öffentlichkeit auftreten durfte, sind gottseidank vorbei. Galten die blauen Denims lange als “Arbeiterhosen”, die nur von rebellischen Jugendlichen getragen wurden, …

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Startseite » Computer Veröffentlicht von eee am 20. Januar 2008 – 20:01

Der Eee PC

LaptopKaum war das One-Laptop-Per-Child Projekt in den internationalen Schlagzeilen, machten sich auch schon einige der großen Computerhersteller daran, ein Konkurrenzprodukt zu entwickeln. Den ersten bisher wirklich ernst zu nehmenden Kandidaten schickte Asus mit dem Eee PC ins Rennen.

Dieser Laptop ist mit einem Format von 22,5 mal 16,5cm extrem handlich. Beim Preis konnte man mit dem OLPC Notebook jedoch nicht ganz mithalten: Wenn der Eee PC Anfang Januar in Deutschland bei den Händlern steht, soll er knapp dreihundert Euro kosten. Ganz offensichtlich hat sich der Hersteller allerdings bei der angepeilten Zielgruppe deutlich verschätzt. Neben weniger wohlhabenden Menschen aus den Schwellenländern haben auch sehr viele Geschäftsleute, die einen wirklich mobilen Computer benötigen den Eee geordert. Diese Klientel ist eher in den wohlhabenden Ländern zuhause. Ebenso die Computer-Nerds, für die der Eee ebenfalls ein „gefundenes Fressen“ ist. Nicht nur der günstige Preis, sondern auch das vorinstallierte Linux Betriebssystem ist für die hart gesottenen Computernarren attraktiv.

Mit dieser Käufergruppe hielt schon bald nach der (US-) Markteinführung des Eee ein neuer Trend Einzug: Versierte Bastler und Programmierer übertrumpfen sich mit immer neuen Ideen, wie man mehr aus seinem Mini-Laptop herausholen kann. Die wohl meistbeachtete Hardware-Bastelei ist der Einbau eines Touchscreen-Monitors. Gerade mobile Anwender müssen so nicht mehr das fummelige Touchpad bedienen oder eine Maus mit sich führen. Der gleiche Bastler pflanzte dem Eee übrigens auch ein integriertes UMTS-Modem ein, was von der Verfügbarkeit etwaiger WLAN-Netze unabhängig macht. Der Einbau eines GPS-Moduls ist wohl nicht weniger beachtenswert, in der Praxis wird dies jedoch für eine kleinere Zahl Eee-Benutzer sinnvoll sein.

Auch ein eigenes Betriebssystem wird von der Fangemeinde bereits entwickelt. Das auf den Namen „eeeXubunt“ getaufte Linux-Derivat hat auch international schon einiges an Beachtung auf sich gezogen. Gerade, weil der Eee ein noch so junges Produkt ist, darf man wohl gespannt sein, was den Bastlern noch an Verbesserungsmöglichkeiten einfallen wird.


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