Die Stola zum Hochzeitskleid
Ganz in Weiß und sanft umschlungen
Mit einem leichten Lächeln hat sich die Braut lässig ein Stück Stoff um ihre nackten Schultern und den Rücken geworfen. Einfach nur umwerfend schön sieht sie jetzt in ihrem schulterfreien, weißen, bodenlangen Braut-Kleid aus. Eine Momentaufnahme für die Ewigkeit. Dieses kleine Accessoire, das so perfekt, farblich abgestimmt zur Braut-Robe, als Schutz gegen starke Sonneneinstrahlung oder auch wärmend bei etwas kühleren Temperaturen getragen wird, ist ein Kind mit vielen Namen: Stola, Schal, Schultertuch, Schärpe oder auch Shrug wird diese Zierde genannt.
Ein Band fürs Leben
In den Farben Weiß, Creme, Ivory, Ecru, Perlmutt, Elfenbein oder auch Champagnerfarben bekommen Stolen passend zur Farbe des Hochzeitkleides bei einer Trauung ihren Auftritt. Die Brautrobe wirkt erst dann wirklich vollkommen, wenn sich diese breiten Bänder um den Körper der Braut schmiegen.
Der Stoff aus dem die Träume sind
Stolen aus feinem Chiffon, französischem Taft, Satin, Spitze, Seide, Wildseide, Atlas, Organza-Seide, Tüll, aus Webpelz, Pashmina-Wolle oder Kid-Mohair als Federboas aus Straußen- oder aus Maraboufedern fallen wie eine sanfte Decke um die Silhouette. Wie ein extra-feines I-Tüpfelchen setzt eine Stola einen noblen Akzent von Klasse und Bohème. Stets sind es Kleinigkeiten, die das gewisse Etwas ausmachen. Eine Stola zählt zweifelsohne dazu.
Ein kostbares Utensil
Auch in der Zeit nach dem großen Tag hat eine Stola gute Chancen, nicht in der hintersten Ecke des Kleiderschranks verstauben zu müssen. Bei einem Bankett, einem Opern- oder Klavierabend oder auch bei einer Party lässt sich bestimmt ein hervorragender Anlass finden, wieder einmal auf das gute Stück zurückzugreifen. Eine wunderbare Gelegenheit mit diesem Eyecatcher die Aufmerksamkeit zu erregen, auch wenn man diesmal nicht die Braut ist.