Jeanskleider - Her mit dem kleinen Blauen!
25. Februar 2011 – 10:01

Die Zeiten, als Frau niemals in Hosen und erst recht nicht in Jeans in der Öffentlichkeit auftreten durfte, sind gottseidank vorbei. Galten die blauen Denims lange als “Arbeiterhosen”, die nur von rebellischen Jugendlichen getragen wurden, …

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Startseite » Bauen Veröffentlicht von caro am 18. September 2007 – 10:26

Elektrosmog - Abschirmung durch Lehm

Mobilfunksendeanlagen gibt es heute fast überall: Damit ist auch der dadurch resultierende Elektrosmog ein wichtiges Thema geworden. Man weiss inzwischen, dass der Körper auf Elektrosmog empfindlich reagiert und sich daraus resultierend viele Krankheiten - zb Schlafstörungen- bemerkbar machen. Zum Schutz vor Elektrosmog sind vieleHilfsmittel entwickelt worden.

Ein günstiges und ökologisch einwandfreies Produkt gegen Elektrosmog ist Lehm. Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass sich mit Lehmbaustoffen ein Abschirmwert um die 90% erreichen lässt. Damit schlägt Lehm die herkömmlichen künstlichen Baustoffe bei weitem. Der Vorteil des Lehms liegt in seiner hohen Feuchtespeichermöglickeit, sie agiert als hervorragendes Schutzschild.

Jeder, der Besitzer eines mit Lehm ausgefachten Fachwerkhauses ist, braucht sich um Elektrosmog keine Sorgen zu machen, ihn wird wahrscheinlich eher interessiern, wie er einen besseren Handyempfang in seinem Haus zustande bekommt.

Verständlicherweise möchte auch niemand sein mit Stein gemauerten Neubau niederreissten, um Lehm den Vorzug zu geben.

Jedoch gibt es auch hier eine vernünftige Lösung. Es ist ein Lehmputz entwickelt worden, der im Holz-, Massiv- und Fertighausbau verarbeitet werden kann. Der Putz hat nach zwei Arbeitsgängen nur eine Stärke von 1,5 mm und kann dann weiterverarbeitet werden.


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