Jeanskleider - Her mit dem kleinen Blauen!
25. Februar 2011 – 10:01

Die Zeiten, als Frau niemals in Hosen und erst recht nicht in Jeans in der Öffentlichkeit auftreten durfte, sind gottseidank vorbei. Galten die blauen Denims lange als “Arbeiterhosen”, die nur von rebellischen Jugendlichen getragen wurden, …

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Startseite » Computer Veröffentlicht von Sandra am 7. April 2008 – 18:35

Grafik von Notebooks

water concept on laptop and big widescreen tft display

Wer vor einigen Jahren einen Laptop kaufen wollte, musste immer Abstriche bei der Grafik machen. Damit waren Notebooks zu Beginn nur äußerst dürftig ausgestattet. Aufgrund der Mobilität von Laptops musste an den eher „unwichtigen“ Dingen gespart werden. So ging man zunächst einmal davon aus, dass die anfänglich eingebaute Grafik für die damaligen Anwendungen absolut ausreichend war und investierte mehr Raum und Arbeit in solche Dinge wie die Entwicklung des mobilen Prozessors. Auch der Arbeitsspeicher stand mehr im Vordergrund als eine schicke Grafik.

Ohne einen genügend großen und leistungsfähigen Arbeitsspeicher nutzt einem auch die beste Grafik nichts, denn ohne Arbeitsspeicher läuft auf dem Laptop praktisch gar nichts. Deswegen ist es wichtig sich vor dem Kauf ausreichend Notebook Tipps zu besorgen, um keine Fehlentscheidung zu treffen. Als nächstes, gleichfalls noch wichtiger als die Grafik, war und ist die Festplatte. Diese darf auch nicht zu langsam sein und vor allem niemals zu klein. Alle generierten Daten landen früher oder später auf der Festplatte und die war damals wesentlich wichtiger als die Grafik. Mittlerweile haben sich jedoch die Ansprüche der Käufer deutlich geändert. Die Notebooks sind nicht mehr wie in ihre Anfangszeit nur für die NASA oder Politiker entwickelt, sondern passen sich immer mehr den Vorstellungen und Ansprüchen des Durchschnittsbürgers an. Und die meisten Notebookbesitzer legen großen Wert auf eine hübsche Grafik.

Vor allem die jüngere Generation arbeitet eher seltener mit dem Laptop, sondern nutzt den mobilen Rechner viel mehr, um damit Spiele zu spielen oder Filme anzusehen. Und auf welchem Notebook kann man solche Anwendungen durchführen, wenn die Grafik nicht hervorragend ist? Mit den ersten Notebooks wären solche Anwendungen absolut undenkbar gewesen. Diese Geräte verfügten nur über einen winzigen Bildschirm und in der Anfangszeit lediglich über die Farben Schwarz und Weiß, das heißt, es konnten noch nicht einmal verschiedene Graustufen dargestellt werden. Notebooks mit verschiedenen Graustufen kamen erst einige Jahre später auf den Markt.


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