Jeanskleider - Her mit dem kleinen Blauen!
25. Februar 2011 – 10:01

Die Zeiten, als Frau niemals in Hosen und erst recht nicht in Jeans in der Öffentlichkeit auftreten durfte, sind gottseidank vorbei. Galten die blauen Denims lange als “Arbeiterhosen”, die nur von rebellischen Jugendlichen getragen wurden, …

Weiterlesen »
Computer

Das Neueste aus der Welt der Bits und Bytes. Lust auf ein persönliches Update? Ein Klick hier genügt…

Geschenke

Individuelle, ausgefallene und brandheiße Tipps für ein unvergessliches Geschenk gesucht? Hier entlang…

Handy

Ohne sie wäre die Welt nur halb so kommunikativ. Interessantes aus der großen Handy-Welt erwartet Sie hier…

Kleidung

Holen Sie sich die aktuellen Laufsteg-Trends zu sich. Zum individuellen vorher-nachher-Erlebnis hier eintreten…

Reisen

Haben Sie Fernweh? Weltenbummler aufgepasst! Ihr Ticket zu einer ganz besonderen Reise finden Sie hier…

Startseite » Kosmetik Veröffentlicht von Lini am 30. Oktober 2007 – 16:20

Hornhauthobel - unkompliziert Hornhaut beseitigen

Medizinische FußpflegeVor allem Frauen legen Wert darauf, ihre Füße und Hände anderen schön präsentieren zu können. Daher liegt es nicht fern, dass Pedikürbehandlungen immer mehr in Mode kommen. Wo früher nur ältere Leute zur Pediküre gegangen sind, um sich Hornhaut und Hühneraugen entfernen zu lassen, gehen nun auch jüngere Menschen zur regelmäßigen Fußpflege. Allerdings nicht immer nur aus Schönheitsgründen, sondern viel mehr auch deswegen, weil sich durch verschiedene Umstände Hornhaut an den Fußflächen gebildet hat.

Hornhaut an den Füßen ist eine völlig normale Angelegenheit. Die Einen haben mehr, die Anderen weniger Hornhaut. Wer etwas gegen seine Hornhaut machen möchte, sollte zur Hornhauthobel greifen. Und wer sich das selbst nicht traut, sollte das von einem Fußpfleger machen lassen.

Durch harte Arbeit entstehen häufig Hornhaut an den Händen, aber auch durch langes Stehen oder zu enges Schuhwerk an den Füßen. Besonders befallen sind oft die Fersen und die Fußballen, auf denen auch die meißte Belastung ruht. Zur Entlastung kann der Hornhauthobel helfen. Aber was ist das?

1924 erfand Gustav Kracht aus Solingen den Hornhauthobel. Er gilt auch heute noch als Präzisionsgerät für sanfte uns sichere Entfernung von mittelstarker bis starker Hornhaut. Den Hornhauthobel gibt es in verschiedenen Ausführungen. Neben verschiedenen Materialen (von Kunststoffgriffen bis hochwertigen, sterilisierbaren Stahl) gibt es die Ausführungen in Längs- und Querhobel.

Der Unterschied liegt einfach in der Hobeltechnik. So entfernt man die Hornhaut beim Längshobel senkrecht, wohingegen der Querhobel eher nach dem „Kartoffel – schäl- Prinzip“ zu handhaben ist – also quer. Der Vorteil an diesem Hornahuthobel ist die besondere Kraftübertragen beim hobeln. Somit gibt es Hornhauthobel sowohl für „Anfänger“ als auch für professionelle Fußpfleger.

Neuerdings gibt es auch Hobel, speziell für ältere Menschen, deren Klingen in Kuststoff eingebettet sind, um die Verletzungsgefahr beim Aufziehen der Klinge zu vermeiden. Meist besteht der Hornhauthobel aus drei Teilen: Der Griff, der Halter und der Schieber.

Der Halter ist am Griff befestigt, der die Klinge später festhalten soll, indem man diese darauf legt. Der Schieber befestigt die Klinge noch von der anderen Seite. Ihn kann man abziehen, um beispielsweise die Klinge zu wechseln. Je nachdem wie viel Druck man beim Abtragen der Hornhaut verwendet, wird die Hornhaut abgeschnitten. Gute Hornhauthobel tragen allerdings nur sehr dünne Schichten an Hornhaut ab, um die Verletzungsgefahr zu minimieren.


Weitere Kaufhelfer Artikel: