Jeanskleider - Her mit dem kleinen Blauen!
25. Februar 2011 – 10:01

Die Zeiten, als Frau niemals in Hosen und erst recht nicht in Jeans in der Öffentlichkeit auftreten durfte, sind gottseidank vorbei. Galten die blauen Denims lange als “Arbeiterhosen”, die nur von rebellischen Jugendlichen getragen wurden, …

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Startseite » Computer Veröffentlicht von Manni am 4. Dezember 2007 – 05:46

Kundenkarten selbst bedrucken - mit einem Chipkartendrucker

fotolia_5614159_subscription_lChipkarten oder auch Kundenkarten können mithilfe von so genannten Kartendruckern bedruckt werden. Chipkarten, oft auch Plastikkarten oder “Smart Cards” genannt, werden heutzutage vielseitig eingesetzt, die EC-Karte oder die Krankenkassenkarte sind allseits bekannte Beispiele. Doch ein Chipkartendrucker kann darüber hinaus auch den Magnetstreifen der Plastikkarte sowohl lesen, als auch kodieren. Selbst RFID-Karten sind zu dem Kartendrucker kompatibel. Diese Kodierung nennt man auch “Personalisierung”, da hierbei Daten auf die Karte gespeichert werden und jede der Smart Cards ihre spezifischen Informationen erhält. Spezielle Programmiersprachen und Druckertreiber ermöglichen eine Steuerung des Kartendruckers.

Zur Grundausstattung eines Chipkartendruckers gehört in aller Regel das Farbband, das zusammen mit einem Thermodruckkopf arbeitet. Steckt man daraufhin die Karte in den Drucker, wird Farbe vom Film zur Karte transferiert, indem der Druckkopf Thermo-Impulse aussendet. 300 dpi ist die Standard-Auflösung, was in etwa 11,8 Druckpunkten pro mm entspricht. Die Karte wird nach alledem meistens mit einer dünnen, durchsichtigen Schutzschicht (Overlay) versiegelt, das die Karte gegen mechanischem Abrieb und Sonneneinstrahlung weitestgehend resistent macht.

Auch wenn sich das Druckverfahren bei den meisten Chipkartendruckern sehr ähnelt, sind im Detail viele Unterschiede sichtbar. Manche Drucker bieten die Möglichkeit, Karten beidseitig zu bearbeiten. Unerlässlich zu differenzieren sind hierbei die beiden wichtigsten Drucktechniken, das Verfahren des Thermotransfers und das der Thermosublimation. Beim Ersteren ist das Farbband monochrom. RFID Karten, die meistens schon vorbedruckt sind, finden bei diesem Verfahren Anwendung. Wohingegen Thermosublimation ein Verfahren darstellt, das sich eines polychromen (also vielfarbigen) Farbbandes bedient. Hierbei wird in jeder Zone Farbe auf die Karte transferiert, dadurch entsteht eine erstaunliche Farbtiefe. 16 Millionen Farbnuancen ergeben sich so. Das so genannte Retransfer-Verfahren funktioniert ähnlich wie das Thermo-Sublimationsverfahren. Allerdings bedruckt man bei diesem Verfahren zuerst einen Druckfilm, bevor er auf die Karte transferiert wird. Damit sind auch die Ränder bedruckbar.

Ein neues Modell der Chipkarten- / Kundenkartendrucker ist der “Zebra P330i”. Bei ihm sind sowohl das Thermotransfer-Verfahren, als auch das Thermosublimations-Verfahren mit vier verschiedenen Farbzonen optional verfügbar. Für den Thermo-Transfer benötigt der Drucker etwa 3,5 und für die Thermosublimation etwa 25 Sekunden pro Karte. Zudem sind ein USB-Anschluss und eine Ethernet-Schnittstelle gegeben.

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