Minnesota - Englisch lernen im 32. Bundesstaat der USA
Minnesota liegt im nördlichen Mittleren Westen der USA zwischen dem Oberen See, Wisconsin, Iowa, South Dakota und North Dakota. Lange Zeit war das Gebiet des heutigen Minnesota von den Indianerstämmen der Sioux und Ojibwa bewohnt. Die ersten Europäer dort waren französische Pelzhändler namens Médard Chouart, Sieur de Groseilliers und Pierre Esprit Radisson.
Im Jahr 1763 ging der östliche Teil von Minnesota, als Folge des Siebenjährigen Krieges, von Frankreich an Großbritannien über. Nach Beendigung der Unabhängigkeitskriege 1783 wurde Minnesota Teil der Vereinigten Staaten von Amerika, stand jedoch bis 1816 unter dem Einfluss der Briten.
Die Wirtschaft Minnesotas lebt zum größten Teil von der Nahrungsmittelindustrie. Auch die Landwirtschaft ist von Bedeutung, hier ist vor allem die Viehhaltung zu nennen. Auch Druck- und Verlagswesen, Elektroindustrie und Papierindustrie bilden einen beträchtlichen Teil des Bruttosozialproduktes.
Minnesota bietet vor allem Angler und Campern etwas, da dort sehr viele Seen und Wälder zu finden sind. Durch den großen Wildbestand kommen auch Jäger gerne in diese Gegend. Natürlich kann man bei so vielen Gewässern und Forstbeständen auch als Wanderer oder Wassersportler seinen Spaß haben. Für Kulturliebhaber finden sich v. a. in Minneapolis und Saint Paul Kunstsammlungen und ein Wissenschaftsmuseum.
Natürlich kann man eine Region oder auch ein Land am besten kennen lernen, wenn man sich mit der einheimischen Bevölkerung unterhält und so in die Kultur des Landes oder der Region eintaucht. Obwohl Englisch lernen in allen Schulen mittlerweile zum Pflichtprogramm zählt, haben auch heute noch viele Menschen ihre Probleme mit der englischen Sprache. Dies liegt jedoch häufig nicht an der Sprache selbst, sondern an den konventionellen Lehrmethoden, mit denen nur wenige Menschen etwas anfangen können. Für alle anderen hat Lerntrainer Paul Kutilin eine neue Methode des Englisch-Lernens entwickelt, die auf den neuesten Erkenntnissen der Gehirnforschung basiert.