Jeanskleider - Her mit dem kleinen Blauen!
25. Februar 2011 – 10:01

Die Zeiten, als Frau niemals in Hosen und erst recht nicht in Jeans in der Öffentlichkeit auftreten durfte, sind gottseidank vorbei. Galten die blauen Denims lange als “Arbeiterhosen”, die nur von rebellischen Jugendlichen getragen wurden, …

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Startseite » Sport Veröffentlicht von silvio am 29. Oktober 2007 – 07:53

Schlafen im Winterraum - Der Daunenschlafsack

sleeping bagDaunenschlafsäcke bieten zwei gravierende Vorteile: Sie halten warm bei minimalstem Gewicht und Volumen. Federn lassen sich imposant verdichten, so daß ein Schlafsack bequem in einen Trekking-Rucksack paßt und nicht extern angebracht werden muß. Die heutigen Schlaftüten sind mit Gänse-Qualitätsdaunen 750 angefüllt, diese sind so zart und empfindlich gefedert, daß die Wärme im Schlafsack bleibt und zwischen den Gänsedaune zirkuliert und nicht nach außerhalb entschwindet.

Wichtigstes Merkmal ist gewiß der Temperaturbereich, der nach der neuen EN 13597-Norm gemessen und angegeben werden muß. Dabei charakterisiert man die Komforttemperatur oben, Komforttemperatur Frauen, Komforttemperatur Männer und die Extremtemperatur. Je wärmer ein Schlafsack ist, desto schwerer wird dieser natürlich, weil das Füllgewicht der Daunen anwächst. Deshalb sollte man sich vor dem Kauf eines Daunenschlafsacks gut überlegen, zu welcher Jahreszeit man ihn gebraucht. Für Expeditionen kann der Sclafbeutel nicht warm genug sein, womöglich sollte er auch wasserdicht sein, wobei das Gewicht eher unwesentlich ist.

Tourengeher und Trecker benötigen einen etwas leichteren Schlafsack, der leicht ist, um ihn Tag für Tag im Rucksack mitnehmen zu können. Und extrem klein verpackbar. Bei ihnen ist ein höherer Temperatur- bereich angebracht, da sonst wieder zu viel Gewicht anfällt. Kleine, aber wichtige Ausstattungsmerkmale lassen über die Klasse eines Daunenschlafsacks urteilen:

Einfache Kapuzenbedienung, Kondenswasserabweisung, daunendichte atemfähige hautfreundliche und abriebfeste Außenstoffe, Nahtriegel-Verstärkungen, Verstecktnahttechnik, selbstblockierender Reissverschluß, Innentasche, dichtschließender Wärmekragen, geschlossenen Daunenkanäle, Partnerankoppelbarkeit, Multikammerkonstruktion und reflektierende Schlaufen.

Immer vorher überlegen, für welchen Einsatz der Daunenschlafsack dienen soll. Zudem ist die Isomatte ein wichtiger Punkt für eine Nacht im Zelt. Ein angemessener Schlafsack nützt nichts, wenn die Isomatte nix taugt.

Silvio Graupner

info@biwakscharte.de


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