Jeanskleider - Her mit dem kleinen Blauen!
25. August 2009 – 10:01

Die Zeiten, als Frau niemals in Hosen und erst recht nicht in Jeans in der Öffentlichkeit auftreten durfte, sind gottseidank vorbei. Galten die blauen Denims lange als “Arbeiterhosen”, die nur von rebellischen Jugendlichen getragen wurden, …

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Startseite » Freizeit Veröffentlicht von petram am 6. Dezember 2007 – 06:25

Schwarz-Weiß-Fotografie – Möglichkeiten der Auflockerung

Die Schwarz-Weiß-Fotografie hat schon immer einen besonderen Reiz ausgeübt. Spätestens seit den legendären Fotografien Man Rays ist sie als Kunstform akzeptiert.

Und auch seit bzw. trotz der Entwicklung der Farbfotografie greifen Fotografen immer wieder auf die Schwarz-Weiß-Fotografie zurück. Künstler wie der amerikanische Fotograf Ansel Adams (1902-1984), der mit seinen monumentalen Landschaftsporträts berühmt wurde, reizten die Möglichkeiten der Schwarz-Weiß-Fotografie bis zur Perfektion aus und entwickelten immer wieder neue Erweiterungen. Er erreichte in seinen Landschaftsaufnahmen eine phänomenale Tiefenschärfe, die die Details der Bildelemente sowohl in Vorder- und Hintergrund durch präzise austarierte Kontraste klar erkennen lässt. Nicht nur seine Werke, sondern auch die vieler anderer berühmter Schwarz-Weiß-Fotografen werden gerne als Poster gekauft.

Doch so leicht diese Entscheidung auch ist, stellt sich im nächsten Moment schon die Frage, welcher Bilderrahmen der geeignete sein könnte. Der Klassiker ist wohl eine schwarze Leiste. Doch oft dominiert sie das Foto, das sich doch eher aus zahlreichen Grauabstufungen zusammensetzt. Eine gute Variante sind hier Bilderrahmen aus Aluminiumleisten, die es in vielen Grautönen gibt. Der passende Ton, der farbliche Dissonanzen vermeidet, findet sich garantiert. Wem dieses Grau in Grau jedoch zu trist ist, kann dem Prinzip des Rahmens als raumabgrenzendes Element entgegenwirken.

Die Doppelglasrahmung, bei der auch die Rückwand des Rahmens durch eine Glasscheibe ersetzt wird, verleiht der gesamten Präsentation eine gewisse Leichtigkeit und Weite. Die Glasscheiben müssen natürlich ähnlich einem Passepartout und je nach Größe des Posters einen mehrere Zentimeter breiten Rand bilden, der dann wiederum von der Rahmenleiste eingefasst wird. Das Poster scheint dann fast auf der Wand zu schweben, die ihrerseits – je nach Wandfarbe – weitere Akzente in die Präsentation einbringt. Gerade Adams Fotografien, die von Erhabenheit und Weite der Landschaften berichten, kommen durch solche Rahmungen sehr gut zur Geltung.


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