Jeanskleider - Her mit dem kleinen Blauen!
25. Februar 2011 – 10:01

Die Zeiten, als Frau niemals in Hosen und erst recht nicht in Jeans in der Öffentlichkeit auftreten durfte, sind gottseidank vorbei. Galten die blauen Denims lange als “Arbeiterhosen”, die nur von rebellischen Jugendlichen getragen wurden, …

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Startseite » Computer Veröffentlicht von Manni am 26. November 2007 – 08:34

Zebra Kartendrucker für Plastikkarten

fotolia_7200755_subscription_lDie kleinen Chip- und Plastikkarten sind für uns längst alltäglich. In jeder Lebenssituation tauchen sie auf: Ob bei der Arbeitszeiterfassung, am Geldautomaten, im Hotel anstelle des sperrigen Zimmerschlüssels oder als fiktive Rechnung in der Disco…

Chipkarten sind praktisch und nicht teuer. Man nehme einfach einen Zebra Kartendrucker, der die Karten so ausrichtet, wie es gewünscht wird. Mit zwei neu erschienenen Druckern erleichtert man sich die Arbeit: Der Zebra P 110i und der Zebra P 330i. Mit diesen beiden Printern macht die Kartenbeschriftung Spaß, da beide Geräte zunächst den großen Vorteil haben, durch ihre Kompaktheit gut transportierbar zu sein. Die Benutzung ist kinderleicht, der P 330i ist sowohl geeignet für Magnetstreifenkarten, kontaktbehaftete Chipkarten oder aber auch zur Herstellung kontaktloser Chipkarten. Klarer Vorteil für den Zebra P 330i ist, dass er im Nu und in einem Durchgang einhundert Karten beschreiben kann. Sowohl USB - Anschluss als auch Ethernet können als Schnittstelle zwischen System und Drucker fungieren.

Für eine Vielzahl von Anlässen ist ein solches Gerät geeignet, zum Beispiel im Eventbereich für die Erstellung von Besucherausweisen , Kundenkarten für Kaufhausketten und den Einzelhandel, Ausweise für Mitarbeiter von Betrieben, Karten für Telefone und Handys und Karten für Zutrittsberechtigung. Die benötigten Karten können dank eines solchen Druckers unmittelbar im Eingangsbereich von Firmen oder Diskotheken ausgestellt werden. Bei den Chipkarten gibt es als untergeordnete Gruppe so genannte RFID - Karten. In der Regel sind sie Speicher - Chipkarten und lassen sich über eine RFID -Antenne und eine Funkantenne kontaktlos lesen und beschreiben. Die weltweit meistverwendete Kartentechnologie in diesem Bereich heißt Mifare. Einen Vorzug macht bei Mifare aus, dass bedingt durch die hohe Stückzahl der Kartenpreis sehr gering ausfällt. Hauptsächlich werden diese Karten bei der Zutrittskontrolle oder der Arbeitszeitabrechnung benutzt. Als Alternative zur Plastikkarte gibt es außerdem in Kunststoff gegossene Schlüsselanhänger, deren Anwendung sich in manchen Fällen als praktischer erweist.

Da sich diese neue Chipkarten-, Plastikkarten- und Kartendrucker - Technologie als so erfolgreich erweist, wird sich ihr Einsatzbereich weiter ausdehnen. Der Arbeitsaufwand bei der Datenerfassung wird entscheidend verringert. Manuelle Datenerfassung wird langsam aber sicher nicht mehr nötig sein.


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